HanseCard

Die HanseCard – eine Karte, viele Vorteile

Norbert Meyer (v.l., Bürgermeister Samtgemeinde Ostheide) freut sich mit Jutta Bauer (Stabsstellenleiterin Finanz- und inneres Verwaltungsmanagement bei der Hansestadt), Thomas Maack (Bürgermeister Adendorf) und Werner Sander (Amtsleiter Gellersen) darüber, dass ab 2015 die HanseCard auch für Jugendliche aus Ostheide gilt. Foto: Hansestadt LüneburgMit der HanseCard, die im Juli 2013 gestartet ist, möchte die Hansestadt Lüneburg gemeinsam mit der Gemeinde Adendorf sowie den Samtgemeinden Gellersen und Ostheide Kindern und Jugendlichen Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ermöglichen – unabhängig vom familiären Geldbeutel. Außerdem soll sie ein Anreiz für den Nachwuchs unter den Ehrenamtlichen sein.

Kindern und Jugendlichen aus Familien, die Sozialleistungen (Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch SGB XII, Wohngeldgesetz oder Asylbewerberleistungsgesetz) beziehen, wird die HanseCard automatisch zugesandt. Das gilt üblicherweise auf Basis der Daten vom Dezember jeweils für das folgende Jahr. Wem Leistungen erst später bewilligt werden oder wer Leistungen nach SGB II bezieht, der kann die HanseCard persönlich bei der Hansestadt Lüneburg (oder bei den teilnehmenden Gemeinden) beantragen. Außerdem können Jugendliche, die ein Ehrenamt ausüben, die HanseCard bekommen. Voraussetzung ist immer, dass die Jugendlichen in der Hansestadt Lüneburg, in der Gemeinde Adendorf, in der Samtgemeinde Gellersen oder in der Samtgemeinde Ostheide wohnen und dort auch gemeldet sind.

Die Anträge zum Herunterladen
Einzelantrag Leistungsbewilligung
Einzelantrag Ehrenamtliche
Sammelantrag Ehrenamtliche

 

Die Rutsche im Freibad HagenUnd hier kann die HanseCard verwendet werden
Einrichtungen in Lüneburg wie

sowie das Eisstadion und das Freibad in Adendorf gewähren Besuchern, die eine HanseCard vorzeigen, 50 Prozent Rabatt auf Eintritt oder Gebühren.

In der Ratsbücherei Lüneburg können HanseCard-Inhaber kostenlos Bücher ausleihen.

 

Regeln für den Gebrauch der HanseCard
Die HanseCard ist nicht übertragbar; sie darf ausschließlich von der Person genutzt werden, für die die Karte ausgestellt ist. Wer die Karte verliert, kann sich eine neue ausstellen lassen, muss diese aber bezahlen (derzeit 5 Euro). Wer eine Karte hat, weil die Familie Transferleistungen bezieht, muss sie im Rathaus zurückgeben, wenn sich die finanziellen Verhältnisse verbessert haben (Ende des Leistungsbezugs).