Erinnerungskultur

Lüneburgs Umgang mit der eigenen Geschichte

Das Mahnmal auf dem Friedhof im Tiergarten. Foto: Hansestadt LüneburgErinnerungskultur – was ist damit gemeint? Der Gedanke, der sich dahinter verbirgt, ist spannend und wichtig für die Geschichte Lüneburgs. Alles dreht sich um die Frage „Wie soll die Hansestadt Lüneburg mit der eigenen Geschichte umgehen?“ Dabei ist besonders der Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Jede Generation sucht ihren eigenen Weg für die Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Bürgerforum am 10. November 2018

Wie wollen wir jetzt und zukünftig mit der Lüneburger Geschichte umgehen, vor allem mit der Zeit des Nationalsozialismus? Rund 80 Bürgerinnen und Bürger sind am Samstag, 10. November 2018, im Technologiezentrum des Handwerks bei der öffentlichen Veranstaltung der Hansestadt und des Museums Lüneburg zusammen gekommen, um über diese Fragen zu diskutieren.

Symposium

Zu einem Symposium trafen sich Ende November 2018 Historikerinnen und Historiker, um das Thema Erinnerungs- und Gedenkkultur aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten – so zum Beispiel aus kultureller, stadtgeschichtlicher oder militärgeschichtlicher Sicht.

Arbeitsgruppe des KPA

Eine jede Generation hat ihren eigenen Weg im Umgang mit der Geschichte. Wollten viele Menschen in den 1950er Jahren aus den verschiedensten Gründen lieber nicht über die Geschehnisse zwischen 1933 und 1945 reden, so bestand schon zwanzig Jahre später ein großer Aufklärungsbedarf.

Ansprechpartner

Hansestadt Lüneburg

Referent des Oberbürgermeisters Daniel Steinmeier +49 4131 309-3169 E-Mail senden