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Klimaschutz in Schulen

Klimaschutzprojekt der Schulen und Kitas

Klimaschutz ist für die Lüneburger Schulen und Kitas ein sehr wichtiges Thema. Für drei Jahre unterstützte das SCHUBZ  im Auftrag der Stadt die städtischen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen dabei, es altersgerecht und pädagogisch nachhaltig zu vermitteln. Ermöglicht haben das Fördergelder von Bundesumweltministerium. Die Förderung ist Ende 2018 ausgelaufen – aber natürlich engagieren sich die Schulen und Kitas auch weiterhin – im Alltag ebenso wie bei kreativen Projekten – für die Senkung von Treibhausgas-Emissionen, insbesondere ihrer eigenen Schul- und Kitagebäude. Für die kommenden fünf Jahre hilft ihnen dabei fachkundig das e&u energiebüro, das über 20 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Klimaschutz- und Energiesparprojekten an Schulen und Kitas verfügt (siehe http://energiesparen-macht-schule.de/).

Je nach Größe und Bedarf der Einrichtung hat das Projekt folgenden Aufbau:

  • Bildung von Energieteams (z.B. bestehend aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Hausmeisterinnen und Hausmeistern oder aus Erzieherinnen und Erzeihern) und Benennung einer/eines Energiebeauftragten
  • Integration der Themen Energie und Klimaschutz in den Schul- und Kitaalltag, z.B. durch das Energieteam als Multiplikator
  • wiederholte Durchführung von altersgerechten und anschaulichen Aktionen zum Klimaschutz
  • laufende pädagogische Beratung und Unterstützung der Energiebeauftragten durch e&u
  • Workshops für die Energiebeauftragten
  • jährliche Abschlussveranstaltungen

Das Energiesparen kommt der Umwelt ebenso zugute, wie den Einrichtungen, denn diese werden an den eingesparten Energiekosten beteiligt. Ein weiterer Teil der Einsparungen wird für die Betreuung durch e&u aufgewendet und auch bei der Stadt verbleibt ein Anteil an den eingesparten Kosten. Damit trägt sich das Projekt selbst – rein aus der Einsparung.

Dieses „fifty-fifty-Modell“ ist bereits an vielen deutschen Schulen Standard und e&u konnte als Partner für die monatsgenaue Auswertung und Berechnung der Energieeinsparungen fifty-fifty-concept aus Hamburg gewinnen, deren Mitarbeiter das fifty-fifty-Programm der Hamburger Schulen mit aufgebaut haben. Durch ihre regelmäßige Analyse der Energieverbräuche lässt sich der Erfolg des Projektes, insbesondere durch die Einrichtungen, transparent und aktuell verfolgen.

So eine monatliche Energieverbrauchsauswertung hilft aber nicht nur an Schulen und Kitas, die Energieverbräuche und -kosten im Blick zu behalten. Auch Privathaushalte können dem guten Beispiel der jüngsten Energieverbraucher folgen und davon profitieren – und das geht ganz einfach:

Unter https://www.energiesparkonto.de ein „Energiesparkonto“ anlegen, regelmäßig Zähler ablesen und auswerten lassen. Das Energiesparkonto zeigt Ihnen dann anschaulich, wo und wie Sie am besten Energie sparen können. Das zahlt sich am Ende doppelt aus: Für Ihr Portemonnaie und für unsere Umwelt.

Ansprechpartner

Hansestadt Lüneburg

Gebäudewirtschaft Alja Rieckhof +49 4131 309-3544 E-Mail senden