Soziales in der Region

Sozial handeln - die Gemeinschaft stärken

Soziales Handeln steht in einer Gemeinschaft an zentraler Stelle. Bedingung dafür ist auch der direkte Kontakt vor Ort, bei dem sich die Bürgerinnen und Bürger angenommen und gut beraten fühlen.  Stadt und Kreis wollen besonders nah und schnell bei den Bürgerinnen und Bürgern sein und ihnen in schwierigen Lebenssituationen helfen, sie beraten und informieren. Zu diesem Zweck stellen sie verschiedene Angebote bereit:

Während der Landkreis Lüneburg mit den Sozialraumprojekten Kindern, Jugendlichen und Familien flächendeckend und vor Ort  Ansprechpartner zur Verfügung stellt, demonstriert die Hansestadt Lüneburg mit ihren Stadtteil- Häusern Bürgernähe.

Sozialraumbüros im Landkreis Lüneburg

Direkt vor Ort zu sein, wenn Jugendliche, Kinder und Familien im Landkreis Unterstützung brauchen, das war der Grundgedanke, als 1999 der Startschuss für die Sozialraumbüros des Landkreises Lüneburg fiel. Begonnen in der Gemeinde Amt Neuhaus, sind Sozialraumteams mittlerweile flächendeckend im Landkreis tätig, um rund um das familiäre Leben zu informieren und beraten.

Der Spezialdienst für Kindesschutz, Hilfen zur Erziehung und Sozialraumbüros (KES) des Landkreises Lüneburg koordiniert und strukturiert gemeinsam mit freien Trägern die Angebote und arbeitet an der stetigen Weiterentwicklung neuer Leistungen.

Sozialraumteams

Sozialpsychiatrischer Wegweiser 2013 (pdf / 0,24 MB)


Eine Übersicht über die Hilfeeinrichtungen für psychisch Kranke in Stadt und Landkreis Lüneburg.

Sozialraumteam Dahlenburg (pdf / 0,4 MB)


2002 als sogenanntes Pilotprojekt gestartet, ist das SozialarbeiterInnenteam der AWO SOZIALe Dienste gGmbH aus der Samtgemeinde Dahlenburg nicht mehr weg zu denken. Offene Sprechstunden, Gruppenangebote, aufsuchende Beratung, Kontakt zu allen Schulen und Kindergärten findet vor Ort statt und bietet einen direkten Weg zu Fragenden. Schnelle Wege und Kenntnisse des örtlichen Netzwerkes sind der Garant für zügige Antworten