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Hilfe zur Pflege

Ambulante und stationäre Hilfe zur Pflege

Die Adresse des Dienstgebäudes der stationären Hilfe zur Pflege lautet Neue Sülze 31. Foto: Hansestadt LüneburgHilfen zur Pflege nach dem Sozialgesetzbuch – Zwölftes Buch (SGB XII) sind Leistungen für Menschen, die wegen Krankheit oder Behinderung für die Verrichtungen des täglichen Lebens in erheblichem Maße der Hilfe bedürfen und/oder pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung sind.

Anspruchsberechtigt sind Personen, bei denen die Leistungen der Pflegeversicherung nicht für den gesamten Bedarf ausreichen und denen keine ihnen nahestehenden Personen in ausreichendem Umfang helfen können. Pflegebedürftige Menschen, die nicht pflegeversichert sind, oder bei denen nur ein geringer Hilfebedarf festgestellt wird, für den die Pflegekasse nicht aufkommt, sind ebenfalls anspruchsberechtigt.

Im Rahmen der Hilfe zur Pflege werden sowohl Kosten der häuslichen  Pflege (ambulante Pflege) als auch Kosten für die notwendige Unterbringung in Einrichtungen der Tagespflege, der Kurzzeitpflege oder der vollstationären Pflege (stationäre Pflege) übernommen. Pflegehilfsmittel können ebenfalls gewährt werden.


Ambulante Hilfe zur Pflege außerhalb von Einrichtungen
Dazu gehören sämtliche pflegerischen Tätigkeiten bei alltäglichen Verrichtungen im häuslichen Umfeld wie z.B. der Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden etc.), der Ernährung (Aufnahme und Zubereitung der Nahrung etc.) und/oder der Mobilität (An- und Auskleiden, Gehen, Stehen etc.).

Stationäre Hilfe zur Pflege innerhalb von Einrichtungen

Ihr Ansprechpartner

Hansestadt Lüneburg

Buchstabe A-K
Rainer Schulz
+49 4131 309-3932

Ihr Ansprechpartner

Hansestadt Lüneburg

Buchstabe L-Schm
Manja Schmidt
+49 4131 309-3931

Ihr Ansprechpartner

Hansestadt Lüneburg

Buchstabe Schn-Z
Bettina Lehmann
+49 4131 309-3935
Ist eine ambulante Pflege nicht mehr möglich bzw. nicht ausreichend, können umfassende Hilfen zur Pflege und Versorgung innerhalb einer geeigneten Einrichtung  erforderlich werden.

Antragstellung
Bitte beachten Sie Folgendes:
Ein Anspruch auf Hilfen zur Pflege wird durch den Sozialhilfeträger erst geprüft, sobald diesem bekannt wird, dass die Voraussetzungen für die Hilfegewährung vorliegen. Eine rückwirkende Hilfe oder Schuldenübernahme ist nicht möglich. Ein Antrag auf Übernahme von ambulanten Hilfen zur  Pflege ist daher unbedingt vor Beauftragung eines Pflegedienstes / Anschaffung von Pflegehilfsmitteln zu stellen. Ebenso ist die Übernahme von nicht durch eigene Mittel finanzierbaren Heimpflegekosten vor Abschluss eines Vertrages zur Heimaufnahme zu beantragen.

Sozialhilfe erhält nicht, wer sich vor allem durch Einsatz seines Einkommen und seines Vermögens selbst helfen kann oder wer die erforderliche Leistung von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen erhält. Ansprüche gegen Dritte, hier vor allem gegenüber den Pflegekassen, dem Rententräger, örtlichen Wohngeldstellen und unterhaltspflichtigen Angehörigen, sind vorrangig vor der Inanspruchnahme von Sozialhilfeleistungen für Hilfen zur Pflege durchzusetzen. Jeder Hilfesuchende oder Hilfeempfänger bzw. dessen Bevollmächtigter muss bei der Klärung eines möglichen Leistungsanspruchs beim Sozialhilfeträger mitwirken.

Ein Antragsformular und eine Auflistung der einzureichenden Unterlagen finden Sie in der rechten Spalte unter "Dokumente".

Telefonische Erreichbarkeit während der Öffnungszeiten
Montag, Mittwoch von 8:30 bis 11:30 Uhr
Donnerstag von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Dienstag und Freitag ganztägig geschlossen

In dringenden Angelegenheit unter Fax 04131 309-3705 oder per E-Mail über das Geschäftszimmer GeschZiFB5@stadt.lueneburg.de.

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Ansprechpartner

Hansestadt Lüneburg

511 Yvonne Dittombee +494131 309 - 3554 E-Mail senden

Hansestadt Lüneburg

Teamleitung stationäre Hilfen zur Pflege Heidrun Roloff +494131 309 - 4441 E-Mail senden