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Pressemitteilungen der Hansestadt Lüneburg

Die Bardowicker Straße als schickes, neues Eingangstor in die Innenstadt (07.09.2020)

Stadtbaurätin Heike Gundermann (l.) und Uta Hesebeck, Fachbereichsleiterin Straßen- und Grünplanung bei der Hansestadt Lüneburg, sind sehr zufrieden mit der neu gestalteten Bardowicker Straße. Foto: Hansestadt Lüneburg(sp) Lüneburg. Es war Lüneburgs wohl prominenteste und belebteste Großbaustelle – inzwischen sind Bagger, Kipplaster und Rüttler abgerückt: Nach gut sieben Monaten Bauzeit herrscht seit heute Mittag (Montag, 7. September 2020) wieder freie Fahrt auf der Bardowicker Straße. Ab morgen werden auch die Bushaltestellen „Am Sande B“, „Markt“ und „Am Bürgeramt“ wieder regulär angefahren. Ziel der Schönheitskur für die Einfallsstraße in die Innenstadt: den wichtigen Eingangsbereich zum Markt attraktiver zu gestalten und die Verkehrssituation vor allem für Fußgänger deutlich zu verbessern.

Stadtbaurätin Heike Gundermann ist sehr zufrieden mit dem Endergebnis: „Durch die breiteren Gehwege und die Neupflasterung hat die Straße einen großzügigen Charakter erhalten, der Bürger und Touristen gleichermaßen zum Flanieren und Verweilen einladen soll“, sagt sie. Die Dezernatsleiterin lobt ausdrücklich die ausführende Baufirma: „Fachlich gut, bürgerfreundlich, zügig und zuverlässig bei jeder Witterung“ habe diese gearbeitet: „Ein Grund dafür, dass wir so gut im Zeitplan liegen – und das, obwohl die Bedingungen durch Corona nicht einfach und die Baumaßnahmen ambitioniert waren.“

Um ein einheitliches, historisches Straßenbild zu schaffen, waren die alten Granitsteine aus der Bardowicker Straße gesäubert und in sorgsamer Handarbeit wieder in der neuen Fahrbahn verlegt worden.

Vom neuen Straßenbild angetan zeigt sich auch Uta Hesebeck, Fachbereichsleiterin Straßen- und Grünplanung bei der Hansestadt Lüneburg: „Einer klassischen Straße fußgängerzonenähnlichen Charakter zu verleihen, ist immer ein großer Eingriff“, betont sie. „Aber ich finde, der Bereich ist viel freundlicher geworden. Jetzt, wo alles fertig ist, sieht es so aus, als sei es schon immer so gewesen.“

Auch Radfahrerinnen und Radfahrer können sich über Verbesserungen freuen: Das eng verlegte Pflaster soll zu mehr Fahrtkomfort führen. Außerdem gibt es ab sofort mehr Stellplätze für Drahtesel: Die Anzahl der Fahrradständer ist mit rund 80 verdreifacht worden.