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Pressemitteilungen der Hansestadt Lüneburg

Hansestadt begrüßt neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (15.01.2020)

Mit einem Empfang im Glockenhaus begrüßte Oberbürgermeister Ulrich Mädge (l.) die neuen Mitarbeiter bei der Hansestadt. Foto: Hansestadt Lüneburg(sp) Lüneburg. 167 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellte die Hansestadt Lüneburg im vergangenen Jahr 2019 ein. Wie bereits in den Jahren zuvor, begrüßte Oberbürgermeister Ulrich Mädge die Neuen bei der Hansestadt am Mittwoch, 15. Januar 2020, im Lüneburger Glockenhaus.

„Ich freue mich, Sie alle bei der Hansestadt Lüneburg willkommen zu heißen. Sie bringen unterschiedlichste Ausbildungen und berufliche Erfahrungen mit, einige von Ihnen kommen als Quereinsteiger, andere haben sich dafür entschieden, mit einer Ausbildung bei der Stadt ins Berufsleben einzusteigen. Wieder andere bereichern unsere Verwaltung oder städtischen Unternehmen mit wertvollem Fachwissen in Ihren jeweiligen Bereichen. Der öffentliche Dienst bietet hier die Möglichkeit, sich in viele verschiedene Richtungen zu entwickeln, bürgernah zu arbeiten und in der eigenen Stadt etwas zu gestalten“, so Oberbürgermeister Mädge.

Jede und jeder der anwesenden Mitarbeitenden bekam nach der Begrüßung durch das Stadtoberhaupt die Gelegenheit, sich selbst kurz vorzustellen, anschließend fand sich Zeit, bei Kaffee oder Tee Kontakte untereinander zu knüpfen und die verschiedenen Arbeitsbereiche der Stadt kennenzulernen. Oberbürgermeister Mädge verwies in dem Zusammenhang auf die breite Aufstellung der Hansestadt mit ihren städtischen Beteiligungen und angeschlossenen Unternehmen sowie Jugend- und Bildungseinrichtungen.

Unter den Neueinstellungen nehmen denn auch die 97 neuen Kräfte für den Bereich Bildung, Jugend und Soziales die Spitzenposition ein, davon allein 56 Erzieherinnen und Erzieher. Auch elf Auszubildende befinden sich unter den Neuzugängen bei der Stadt.

Die Zahl an Neueinstellungen sei in den letzten Jahren, so der Oberbürgermeister, deutlich gewachsen. Das hänge vor allem mit neuen Herausforderungen und komplexeren Aufgaben für die Kommunen zusammen. Allerdings trage auch die allgemein stärker fluktuierende Arbeitswelt dazu bei. Hierin lägen jedoch auch Chancen: Dank entsprechender Mitarbeiterförderung – etwa durch Fort- oder Weiterbildungen – ließe sich dem Wunsch nach beruflicher Veränderung auch innerhalb städtischer Strukturen nachkommen. Immerhin seien die Kommunen noch immer der denkbar sicherste Arbeitgeber: „Ihre Gehälter zahlen wir auch dann weiter aus, wenn die Stadtkasse mal leer sein sollte“, so der Oberbürgermeister mit einem Schmunzeln.