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Pressemitteilungen der Hansestadt Lüneburg

Impfaktionen im Landkreis Lüneburg: Angebot auf dem Marienplatz wird verlängert (08.11.2021)

 Mehr Platz für die Impfungen. Ein weiterer Container auf dem Marienplatz sorgt nun für schnellere Abläufe. Foto: Hansestadt Lüneburg(lk/mo) Die vom Landkreis Lüneburg und den Hilfsorganisationen angebotenen Corona-Impfaktionen sind weiterhin gut nachgefragt: Seit Anfang Oktober 2021 haben die Mobilen Impfteams mehr als 3.600 Impfungen verabreicht. Auch im November 2021 stehen zahlreiche Impfaktionen in Lüneburg an – öffentliche Termine gibt es unter anderem in der Leuphana Universität, in der Paul-Gerhardt-Gemeinde und in der Psychiatrischen Klinik Am Wienebütteler Weg.

Dazu kommen regelmäßig wiederkehrende Angebote wie beispielsweise das Angebot am Marienplatz, das jetzt verlängert wurde. Hier können sich Interessierte montags sowie an den Wochenmarkt-Tagen mittwochs und samstags jeweils von 9 bis 16 Uhr impfen lassen. „Um am Marienplatz die Abläufe zu beschleunigen, haben wir weitere Kapazitäten geschaffen“, erläutert Landkreis-Mitarbeiter Joschka Schiller. „Die Kreisjugendfeuerwehr hat uns freundlicherweise kostenlos einen zusätzlichen Container zur Verfügung gestellt, so dass nun die Aufklärungsgespräche und Impfungen nicht mehr nacheinander, sondern parallel stattfinden können.“

Bei den Impfaktionen des Landkreises stehen ausschließlich die Wirkstoffe von Johnson & Johnson und Biontech zur Verfügung, möglich sind Erst-, Zweit- und Drittimpfungen. Zu der dritten, also der sogenannten Booster-Impfung, erläutert Joschka Schiller: „Wer zuvor für seine Zweitimpfung einen mRNA-Wirkstoff wie Biontech oder Moderna erhalten hat, muss unbedingt sechs Monate bis zur Auffrischung warten, vorher können wir nicht impfen. Anders verhält es sich nach einer Einmalimpfung mit Johnson & Johnson. Hier kann schon nach vier Wochen nachgeimpft werden.“

Alle Termine veröffentlicht der Landkreis unter corona.landkreis-lueneburg.de. Dazu der Hinweis: Die mobilen Impfaktionen dienen zur Unterstützung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, die Mediziner bleiben also erste Anlaufstelle für die Corona-Impfungen. Wenn die eigene Hausarztpraxis keine Corona-Impfungen anbietet, können auch andere Ärztinnen und Ärzte zur Impfung aufgesucht werden. Die Kassenärztliche Vereinigung hilft bei der Suche nach einer nahegelegenen Praxis über das Portal www.arztauskunft-niedersachsen.de/ases-kvn.