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Pressemitteilungen der Hansestadt Lüneburg

Wo Baumfällungen nicht zu vermeiden sind – AGL und Stadt informieren im Internet (29.01.2021)

HANSESTADT LÜNEBURG. – Gefahr für den Straßenverkehr, Freistellung an Grundstücksgrenzen oder baumpflegerische Maßnahmen, damit benachbarte Bäume sich möglichst gut weiterentwickeln können: Es gibt Situationen, in denen die Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH (AGL) keine andere Möglichkeit hat, als einen oder mehrere Bäume zu fällen. Das gilt auch zum Teil, wo Kanal- oder (Straßen-) Bauvorhaben vorzubereiten sind. Zurzeit stehen diese Arbeiten saisonbedingt an mehreren Stellen im Stadtgebiet an.

Den größten Teil des Jahres kontrollieren, erhalten und pflegen die AGL-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die rund 40.000 Bäume im Bereich der öffentlichen Straßen- und Grünflächen und pflanzen jährlich etwa 200 neue Jungbäume an. Jeweils in der Zeit von etwa November bis März nehmen sie dann auch die notwendigen Baumfällungen und Rückschnitte vor.

Gefällt werden Bäume im Februar 2021 unter anderem an den Straßen und Orten Langenstücken, Ilmenaustraße, Kreidebergsee, Volgershall, Vor dem neuen Tore, Am Schifferwall, Liebesgrund (Bastion), Kreisverkehr Neu Häcklingen und Altenbrückertorstraße

Warum und wo Bäume gefällt werden müssen, können Interessierte seit dem vergangenen Jahr einer Liste entnehmen, die im Internet unter https://baeume.agl-lüneburg.de/ oder www.agl-lueneburg.de abrufbar ist. Dort veröffentlichen AGL und Hansestadt auch per Karte die jeweils im Herbst und Winterhalbjahr notwendigen Baumfällungen. So sind Bürgerinnen und Bürger stets über alle Eingriffe informiert.

Für die Kontrolle und Pflege aller öffentlichen Bäume ist übrigens nicht allein die AGL verantwortlich. In eigener Regie bewirtschaftet die Hansestadt Lüneburg die Forstflächen und Friedhöfe. Sie steht zudem in der Verantwortung für Baumfällungen, die in Zusammenhang mit städtischen Bauvorhaben stehen. Auch in all diesen Fällen werden regelmäßig Neuanpflanzungen vorgenommen.