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Aktuelles

Corona: Öffentliches Leben eingeschränkt

Die wichtigsten Ansprechpartner

  • Hansestadt und Landkreis haben einen Wegweiser mit den wichtigsten Ansprechpartnern zu vielen Themen rund um das Corona-Virus erstellt (Grafik und Layout: Landeszeitung)
  • Wer in der Hansestadt oder im Landkreis Lüneburg wohnt und vermutet, an Corona erkrankt zu sein, soll grundsätzlich die Nummer des Bürger-Telefons des Landkreises wählen und sich nicht direkt an Arztpraxen oder das Klinikum wenden: Telefon 04131 26-1000 (täglich 8 bis 18 Uhr).
  • Wer Fragen zur Schließung von Betreuungseinrichtungen in der Hansestadt Lüneburg hat, ruft bitte das Bürgertelefon der Hansestadt an: Telefon 04131 309-3100 (täglich 8 bis 18 Uhr).
  • Senioren erhalten Informationen, Beistand und Beratung ab Mittwoch, 18. März, am Seniorentelefon der Hansestadt: Telefon 04131 309-3370 und -3717 (Mo. bis Do. 8 bis 16 Uhr, Fr. 8 bis 12 Uhr).

 

Mehr Schutz für ältere Menschen: Aufnahmestopp für Alten- und Pflegeheime (1. April 2020)
Um die Infektionsketten des Corona-Virus zu unterbrechen und ältere Menschen besser zu schützen, erlässt der Landkreis Lüneburg eine neue Allgemeinverfügung. Dabei orientiert er sich an niedersächsischen Vorgaben, die gestern (30. März 2020) für Alten- und Pflegeheime veröffentlicht wurden. Im Kern geht es um strengere Maßnahmen, die den Kontakt in den Einrichtungen auf ein Minimum reduzieren sollen. Weitere Infos

Ansprechpartner der Region: Wirtschaftliche Folgen des Corona-Virus (27. März 2020)
Viele Unternehmen sind momentan verunsichert, welche wirtschaftlichen Auswirkungen die Ausbreitung des Corona-Virus hat. Um möglichst schnell und kompetent Antworten auf wichtige Fragen zu erhalten, listen Hansestadt und Landkreis Lüneburg gemeinsam Ansprechpartner und weiterführende Links auf: Weitere Infos

Antworten auf häuig gestellte Fragen (24. März 2020)
Das Land Niedersachsen hat auf seiner Internetseite Antworten auf häufig gestellte Fragen zur aktuellen Situation in der Corona-Krise erstellt.


Allgemeinverfügung zur Kontaktbeschränkung (23. März 2020)
Der Landkreis hat am Montag, 23. März 2020, eine neue Allgemeinverfügung zur Kontaktbeschränkung erlassen.


Gastronomie muss schließen, Lieferung weiter erlaubt (20. März 2020)
„Bleibt zu Hause“ – so lautet derzeit der Appell an die Bevölkerung, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu bremsen. Angesichts der steigenden Zahl der Infizierten – im Landkreis Lüneburg sind derzeit 53 Fälle bestätigt – hat das Land Niedersachsen seine Strategie verschärft, mit der soziale Kontakte eingeschränkt und das öffentliche Leben heruntergefahren werden. Heute (Freitag, 20. März 2020) wurden weitere Beschränkungen bekannt gegeben: Restaurants, Speisegaststätten, Systemgastronomie, Imbisse und Mensen schließen für den Publikumsverkehr. Mehr Infos

 

Busse fahren ab Montag nach Ferienfahrplänen (19. März 2020)
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind die Busse im Landkreis Lüneburg eine Woche früher als geplant nach dem Ferienfahrplan unterwegs. Bereits ab kommender Woche (23. März 2020) fallen dadurch Linien weg, die grundsätzlich für den Schülerverkehr eingesetzt sind. Das betrifft hauptsächlich den ländlichen Bereich, beispielsweise die 5606 von Deutsch Evern zur IGS Embsen oder die 5362, welche Dahlenburg mit Vastorf, Bahrendorf und Lüneburg verbindet. Auch für das Anruf-Sammel-Mobil gibt es Veränderungen: Es fällt ab 20. März 2020 ersatzlos aus.

 

„Füreinander verantwortlich“: Allgemeinverfügungen zu Corona unbedingt befolgen (19. März 2020)
Es geht um Solidarität: Der Landkreis Lüneburg weist nachdrücklich darauf hin, dass größere Treffen im Freien angesichts der aktuellen Corona-Situation nicht erlaubt sind. Hintergrund dafür sind vermehrt Meldungen, dass sich Erwachsene mit ihren Kindern auf Spielplätzen versammeln oder Gruppen von Jugendlichen in der Lüneburger Innenstadt unterwegs sind. Mehr Infos

 

Neue Allgemeinverfügungen zur Beschränkung von sozialen Kontakten und für Krankenhäuser (19. März 2020)
Der Landkreis Lüneburg hat neue Allgemeinverfügungen zu Beschränkungen von sozialen Kontakten und für Krankenhäuser veröffentlicht. Einen Überblick über die derzeit gültigen Regeln bietet die Internetseite des Landkreises: www.landkreis-lueneburg.de/corona

 

Öffentliches Leben in Lüneburg wird zurückgefahren (17. März 2020)
Um die Infektionsketten des Corona-Virus zu unterbrechen, wird in ganz Deutschland das öffentliche Leben für die kommende Zeit heruntergefahren. Auch der Landkreis und die Hansestadt Lüneburg setzen die Vorgaben des Landes Niedersachsen um und hat heute (Dienstag, 17. März 2020) neue Regelungen für das öffentliche Wirtschaftsleben, Versammlungen und Besuche in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen herausgegeben. Die beiden so genannten Allgemeinverfügungen werden am morgigen Mittwoch veröffentlicht. Wichtige Versorgungseinheiten wie Lebensmittelhandel, Apotheken und Banken bleiben geöffnet. Weitere Infos zu diesem Thema

 

Corona-Fall am Johanneum (15. März 2020)
Es gibt einen bestätigten Corona-Fall am städtischen Gymnasium Johanneum: Bei einer Lehrkraft wurde der Virus nachgewiesen. Das Gesundheitsamt hat Erkenntnisse, dass diese Person gemeinsam mit einer weiteren Lehrkraft und einer Schulklasse in Tirol war. Aufgrund dieses größeren Kreises um die erkrankte Person hat das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg entschieden, die gesamte Belegschaft und alle Schülerinnen und Schüler häuslich zu isolieren. Mehr Infos zu diesem Thema

 

Notfallbetreuung für Kita-Kinder startet Dienstag – Orga läuft auf Hochtouren (13. März 2020)
Die Hansestadt Lüneburg arbeitet mit Hochdruck daran, die heute (13. März 2020) vom Land Niedersachsen verkündete Entscheidung umzusetzen, einen Notbetrieb anzubieten für die Zeit der Schließung von Kitas und Schulen ab Montag, 16. März. Die Notbetreuung für Kita-und Krippenkinder in städtischen Kitas kann am Dienstag, 17. März, beginnen. Mehr Infos zu diesem Thema

 

Schulen und Kitas in Niedersachsen bleiben bis 19. April geschlossen (13. März 2020)
An öffentlichen allgemein- und berufsbildenden Schulen findet ab dem kommenden Montag, 16. März 2020, kein Unterricht statt. Nach bisherigem Stand soll die Maßnahme bis zum Samstag, 18. April 2020, gelten. Ausnahme: Für Abiturientinnen und Abiturienten findet ab dem 15. April 2020 Unterricht statt. Auch an Schulen in freier Trägerschaft wird kein Unterricht stattfinden. Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege bleiben ebenfalls bis zum 18. April 2020 geschlossen. Für Beschäftige aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge soll eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis maximal Schuljahrgang 8 in Schulen angeboten werden. Auch in Kindertagesstätten können Notgruppen gebildet werden. Diese Notbetreuung soll in kleinen Gruppen stattfinden und auf das notwendige Maß begrenzt werden. Weitere Informationen bietet die Pressemitteilung des Niedersächsischen Kultusministeriums.

 

Hansestadt reduziert vorerst die Anzahl der Gremiensitzungen (13. März 2020)
Die Auswirkungen des Corona-Virus und des Versuchs, diesen möglichst einzudämmen, beschäftigen die Hansestadt Lüneburg auf verschiedenen Ebenen. Oberbürgermeister Ulrich Mädge hat in Absprache mit den Dezernaten sowie den Ausschussvorsitzenden entschieden, dass auf Sitzungen der städtischen Ausschüsse ab sofort nach Möglichkeit verzichtet werden soll. „Verwaltungsausschuss und Rat werden tagen, bei den städtischen Ausschüssen finden vorerst nur die Sitzungen von Bau- und Finanzausschuss statt. Alle weiteren anstehenden Sitzungen sind vorerst abgesagt.“ Mehr Infos

 

Bürgeramt ab Montag nur noch mit Terminvergabe zugänglich (13. März 2020)
Auch das Bürgeramt, wo unter normalen Umständen sehr viel Kundenbetrieb herrscht, muss sich umorganisieren, um Kunden und Personal zu schützen. Der offene Kundenbetrieb wird ab Montag, 16. März 2020, bis auf Weiteres komplett eingestellt, Zugang nur noch nach Terminvergabe. Weitere Infos

 

Zahlreiche Veranstaltungen abgesagt (13. März 2020)
In dieser Übersicht informieren wir über abgesagte Veranstaltungen und geschlossene öffentliche Einrichtungen der Hansestadt Lüneburg aufgrund des Corona-Virus bis einschließlich Samstag, 18. April 2020.

 

Angesichts der schnellen Ausbreitung des Corona-Virus hat der Landkreis Lüneburg  Allgemeinverfügungen erlassen. Diese betreffen Reiserückkehrer sowie Regelungen für regionale Veranstaltungen.

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr bestimmte Einrichtungen nicht betreten. Dazu gehören Kindertageseinrichtungen, Krankenhäuser, Heime für ältere Menschen, Berufs- und Hochschulen sowie Landesbildungszentren.

Den Wortlaut der Allgemeinverfügungen finden Sie hier:

Für Fragen zum Corona-Virus hat der Landkreis Lüneburg ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter der Nummer 04131 26-1000 sind die Mitarbeitenden täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

Woran erkenne ich eine Corona-Infektion und wie kann ich mich schützen?
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Internetseite bereit. Aktuelle und seriöse Bewertungen der Lage befinden sich auch auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.

Hygienetipps
Die zehn wichtigsten Hygienetipps hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammengefasst. Diese sind die beste Voraussetzung dafür, dass sich eine Erkrankung möglichst wenig verbreiten kann.

Informationen des Gesundheitsamtes Lüneburg

Weitere aktuelle Informationen bietet die Internetseite des Gesundheitsamtes des Landkreises Lüneburg.