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Neue Verfügung: Verbote erst ab Mitternacht

Sie behalten die Einhaltung der Regeln im Blick, die jetzt an den Wochenenden abends am Stintmarkt und Umgebung gelten: Ordnungskräfte der Stadt (im Bild), die gemeinsam mit Polizei und Sicherheitsdienst unterwegs sind. Foto: Hansestadt LüneburgDer nächste Schritt der angekündigten, schrittweisen Lockerung der Regeln für ein friedlicheres Miteinander im Wasserviertel greift ab Freitag, 20. August 2021. Der Geltungsbereich der neuen Allgemeinverfügung der Hansestadt Lüneburg bezieht sich wieder auf die bekannten Straßen des Wasserviertels. Ausgenommen sind jeweils die konzessionierten Flächen für Außengastronomie:

  • Salzstraße am Wasser ab Ecke Baumstraße/Treidelweg über Am Stintmarkt bis zur Querung zwischen Ilmenau- und Rosenstraße
  • Auf dem Kauf (gesamte Straße)
  • Lüner Straße ab Ecke Auf dem Kauf bis hinunter zur Lünertorstraße Ecke Am Werder
  • Am Fischmarkt

 
Bis einschließlich 6. September sieht die Allgemeinverfügung in diesen Straßen jeweils in den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag folgendes vor:

  • Verbot Alkohol zu trinken oder bereitzustellen
  • Verbot von Gläsern, Glasflaschen und Glasbehältnissen (ab 0 Uhr)
  • Verbot technische Anlagen zu nutzen, um Musik abzuspielen (ab 0 Uhr)

 
Grundsätzlich gilt auch weiterhin:

  • Die Zufahrt für Autos in das Wasserviertel ist weiter nur für Anlieger gestattet.
  • ie Fahrbahn der Stintbrücke ist freizuhalten, da Fahrbahnen laut Straßenverkehrsordnung generell kein Aufenthaltsort sind.

 
Zudem appelliert die Hansestadt an alle Besucherinnen und Besucher des Wasserviertels, den Lärm so gering wie möglich zu halten, um Störungen der Anwohnerschaft zu vermeiden. Denn letztlich geht es um ein friedliches Miteinander, mit dem gute Kompromisse für alle Beteiligten gefunden werden.