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Förderung Innenstadt

Mehrere Maßnahmen zur Förderung der Innenstadt

Die Lüneburger Innenstadt. Foto: Hansestadt LüneburgDie Lüneburger Innenstadt braucht Unterstützung im Kampf mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Um Leben in die Stadt zu bringen und negativen Entwicklungen entgegenzuwirken, hat die Hansestadt Lüneburg drei Förder-Richtlinien erarbeitet.

Darüber hinaus hat die Hansestadt Lüneburg die folgenden vier Fördermittel von Land/EU sowie von der IFH Köln GmbH und vom Bund beantragt.

Perspektive Innenstadt!

Niedersachsen unterstützt die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung der Pandemiefolgen in den Innenstädten. Das Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“ umfasst 117 Millionen Euro aus der EU-Aufbauhilfe REACT EU (Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe) im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und soll Kommunen dabei unterstützen, ihre Innenstädte mit auf die Situation vor Ort zugeschnittenen Konzepten zukunftssicher aufzustellen.

Resiliente Innenstädte

Das Programm „Resiliente Innenstädte“ ergänzt die bisherigen Programme des Landes Niedersachsens zur Stärkung der Innenstädte. Mit dem Förderprogramm Resiliente Innenstädte soll eine behutsame Umgestaltung der Innenstädte ermöglicht werden. Lebendigkeit und Nutzungsvielfalt führen zu einer Abkehr von Monostrukturen, Beteiligungsprozesse an der Gestaltung der Innenstadt erhöhen Akzeptanz und Kreativität, die Stärkung klimagerechter Mobilitätskonzepte und eine umweltgerechtere Flächengestaltung schaffen Aufenthaltsqualität und Zukunftsfähigkeit.

Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren

Das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) fördert innovative Konzepte zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung in Städten und Gemeinden mit dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“. Mit der Umsetzung des Programms hat das BMI das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragt.

Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung

Im Rahmen des Projekts „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ erarbeitet das IFH KÖLN gemeinsam mit 14 Modellstädten unterschiedlicher Größe aus ganz Deutschland ein digitales Tool für proaktives Ansiedlungsmanagement in Innenstädten und schafft die Basis für ein dialogorientiertes, standardisiertes Miteinander im Prozess der Vitalisierung von Stadtzentren. Neben dem digitalen Tool stehen das Lernen der einzelnen Innenstadtakteur:innen voneinander und das Generieren der richtigen Daten für die Zukunftsplanung im Vordergrund.

Ansprechpartner

Hansestadt Lüneburg

Leiterin Stabsstelle Strategische Innenstadtentwicklung und dezernatsübergreifende Fördermittelprogramme Melissa Duda +49 4131 309-3169 E-Mail senden

Hansestadt Lüneburg

Stabsstelle Strategische Innenstadtentwicklung und dezernatsübergreifende Fördermittelprogramme Finn Kubisch +49 4131 309-3163 E-Mail senden