Ansprechpartner & mehr

Bürgeramt

Ausländerbehörde

Das Bürgeramt ist für bereits vereinbarte Termine noch bis einschließlich Mittwoch, 23. Dezember 2020, erreichbar.

 

Vom 28. Dezember bis zum 10. Januar gilt für alle Abteilungen: geöffnet nur noch für Notfälle bzw. nachweislich dringende Angelegenheiten.

 

Für die Zeit vom 28. Dezember bis voraussichtlich zum 10. Januar 2021 müssen ansonsten sämtliche bereits vereinbarten Termine abgesagt werden, das gilt für alle Behörden unter dem Dach des Bürgeramts und es gilt auch für die terminunabhängige Abholung fertiger Ausweisdokumente. Wer von den ausfallenden Terminen betroffen ist, wird gebeten sich nach Beendigung des Lockdowns um einen neuen Termin zu bemühen. 

 

Weiterhin an allen Tagen zu nutzen sind die bestehenden Online-Angebote für die Bestellung von Personenstandsurkunden (Standesamt) sowie für Bewohnerparkausweise, Meldebescheinigungen und Übermittlungssperren (Meldebehörde) unter www.hansestadtlueneburg.de/online.

 

Telefonzeiten für die Behörden des Bürgeramts ab 28.12.2020: montags bis freitags an Werktagen von 8 bis 15.30 Uhr (außer Heiligabend und Silvester).

 

Weitergehende Informationen für ausländische Mitbürger zum Corona-Virus finden Sie unter diesem Link (Klick)

 

Informationen zum Inkrafttreten des Fachkräfteeinwanderungsgesetz ab 1. März 2020
Welche Rechte und Möglichkeiten habe ich als Fachkraft, Zugang zum Arbeitsmarkt zu erlangen? Wo erhalte ich als Arbeitgeber Informationen zur Gewinnung von Fachkräften? Weitergehende Informationen entnehmen Sie diesem Artikel.

 

Informationen zum Brexit
Welche Recht habe ich als Brite, nach dem Brexit hierzu bleiben. Informationen hierzu haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

 

Informationen zur Einbürgerung

Wir möchten Sie möglichst ohne Wartezeiten bedienen und Ihnen ohne Zeitdruck in allen Staatsangehörigkeits- und Einbürgerungsangelegenheiten behilflich sein. Daher können wir persönliche Gespräche nur noch nach vorheriger Terminabsprache anbieten.

Die Einbürgerung erfolgt nur auf Antrag. Man unterscheidet nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz zwischen Anspruchseinbürgerung und Ermessenseinbürgerung.

Der Anspruch auf Einbürgerung hat folgende wesentliche Voraussetzungen:

  • seit 8 Jahren einen rechtmäßigen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland
  • der Einbürgerungsbewerber ist freizügigkeitsberechtigter Unionsbürger oder besitzt eine Niederlassungserlaubnis oder eine bestimmte Aufenthaltserlaubnis (nähere Einzelheiten hierzu können Sie bei Ihren Ansprechpartnern erfahren)
  • Bekenntnis zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
  • keine verfassungsfeindlichen Betätigungen
  • in der Regel Sicherung des Lebensunterhalts ohne Inanspruchnahme von Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (Grundsicherung für Arbeitssuchende) oder Zwölften Sozialgesetzbuch (Sozialhilfe)
  • keine Verurteilung zu einer Straftat, ausgenommen Bagatelldelikte
  • grundsätzlich Aufgabe oder Verlust der bisherigen Staatsangehörigkeit/en (ausgenommen Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder der Schweiz)
  • ausreichende deutsche Sprachkenntnisse
  • Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland

Voraussetzungen für die Ermessenseinbürgerung:
Hier kann bei der Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen eine Einbürgerung nach Ermessen der Behörde erfolgen, wenn im Einzelfall ein öffentliches Interesse an der Einbürgerung festgestellt werden kann. Es gelten für bestimmte Personengruppen (z. B. Ehegatten oder Lebenspartner Deutscher, anerkannte Flüchtlinge) kürzere Aufenthaltszeiten als bei der Anspruchseinbürgerung.