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Pressemitteilungen der Hansestadt Lüneburg

Trotz Corona: Fundfahrräder kommen am 19. August unter den Hammer – Bürgeramt bittet vorab um Anmeldung (03.07.2020)

 (sp) Lüneburg. Die letzte Fundsachenversteigerung liegt ein Jahr zurück – in dieser Zeit haben sich vor allem viele Fahrräder im Bürgeramt angesammelt, die nun unter den Hammer kommen sollen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl sind gleich zwei Versteigerungen am Mittwoch, 19. August 2020 im Innenhof des Bürgeramtes an der Bardowicker Straße 23 geplant. Die erste Versteigerung findet von 10 Uhr bis 11.30 Uhr statt und die zweite Versteigerung von 14 Uhr bis 15.30 Uhr. Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Versteigerungsbeginn. Anders als sonst ist eine Anmeldung zwingend erforderlich, denn die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen pro Versteigerungstermin begrenzt. Es wird feste Sitzplätze geben, damit die coronabedingten Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Alle Teilnehmer müssen ein Ausweisdokument sowie einen Mund- und Nasenschutz mitbringen.Bei der Fundsachenversteigerung im Bürgeramt kommen auch wieder viele Fahrräder unter den Hammer (Archivfoto: Hansestadt Lüneburg.)
 
Interessierte können sich anmelden via E-Mail an fundbuero@stadt.lueneburg.de oder telefonisch unter 04131/309-3269. In der E-Mail müssen Vor- und Nachname, Adresse sowie eine Telefonnummer angegeben werden. Sollte es mehr Anmeldungen als verfügbare Sitzplätze geben, werden die Plätze nach Eingang der Anmeldung vergeben.
Wichtiger Hinweis: Bei Regen finden die Versteigerungen nicht statt.
 
Wer unter den gefundenen Rädern, die zur Versteigerung stehen, sein Eigentum wähnt, kann seine Ansprüche noch bis zum 18. August, 12 Uhr, im Fundbüro der Hansestadt geltend machen. Das Büro ist Montag, Dienstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Telefonisch ist eine Mitarbeiterin der Stadt dort unter 04131- 309-3269 zu erreichen.