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Bekanntmachungen der Hansestadt Lüneburg

Bekanntmachung über die öffentliche Auslegung des Entwurfs für den Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 169 „Lindenstraße/Ecke Barckhausenstraße“ gemäß § 3 Abs. 2 des Baugesetzbuches (BauGB)

Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung der Hansestadt Lüneburg hat in seiner Sitzung am 25.03.2019 folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 169 „Lindenstraße/ Ecke Barckhausenstraße“ nebst Entwurf der Begründung wird beschlossen.
  2. Die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB durch öffentliche Auslegung wird beschlossen.

Der Geltungsbereich ist mit einer dicken unterbrochenen Umrandung nachfolgend zeichnerisch dargestellt:

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 169 „Lindenstraße/Ecke Barckhausenstraße“ liegt in der Zeit vom 02.05.2019 bis einschließlich 03.06.2019 im Bereich Stadtplanung der Hansestadt Lüneburg, Neue Sülze 35, I. Stock, an der Aushangtafel neben Zimmer 29 von montags bis mittwochs von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr und 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr, donnerstags von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr und 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr sowie freitags von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr aus.

Das Verfahren wird gemäß §§ 2 und 12 BauGB in Verbindung mit § 13 a BauGB als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren nach § 13 BauGB durchgeführt. Von der Umweltprüfung, der Erstellung eines Umweltberichtes, der Angabe welche Arten der umweltbezogenen Informationen verfügbar sind und der Erstellung einer zusammenfassenden Erklärung wird daher abgesehen.

Für weitere Darlegungen und die Anhörung stehen fachkundige Mitarbeiter zur Verfügung. Anregungen und Stellungnahmen können von jedermann während der Auslegungsfrist schriftlich eingereicht oder zu Protokoll gegeben werden. Auch interessierte Kinder und Jugendliche sind aufgefordert, sich zu der Planung zu äußern.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Gem. § 3 Abs.2 BauGB ist außerdem ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Lüneburg, 09.04.2019
In Vertretung

gez. Gundermann