Kriminalpräventionsrat

Sorgentelefon für Opfer von Gewalt in der Pflege

Logo Sorgentelefon gegen Gewalt in der PflegeUm Betroffenen von Gewalt in der Pflege eine Anlaufstelle zu bieten, hat der Runde Tisch des Kriminalpräventionsrates von Hansestadt und Landkreis Lüneburg ein Sorgentelefon eingerichtet:    

Telefon 04131  287 37 57

 

Zur Gewalt in der Pflege zählen unter anderem Beleidigungen (üble Nachrede, Verletzung der Intimsphäre u.ä.), (sexuelle) Belästigungen, Erpressung, Bedrohung, Falschanschuldigungen, bewusste Vernachlässigung, Fehl- und Unterversorgung und Ausnutzung des besonderen Vertrauensverhältnisses zum eigenen Vorteil.

Menschen, die solchen Situationen ausgesetzt oder selbst zu Tätern geworden sind, können sich anonym an das Sorgentelefon wenden um Hilfe zu bekommen. Das Sorgentelefon ist sowohl kostenlos als auch vertraulich und neutral. Ein Netzwerk aus Experten zum Thema bietet den Betroffenen Beratung, Unterstützung sowie Kontakte zu weiterführende Anlaufstellen.

Das Sorgentelefon ist ein erster Schritt um das Thema Gewalt in der Pflege aus der Tabuzone herauszuheben. Der dafür 2015 gegründete Runde Tisch gegen Gewalt ist ein Arbeitskreis des Kriminalpräventionrates.  Die Finanzierung des Sorgentelefons wird von der Lüneburger Stiftung der Hospitäler übernommen.

Der Flyer zum Sorgentelefon bei Gewalt und Konflikten in der Pflege kann bei Eleonore Tatge angefordert werden.

Ansprechpartner

PI Lüneburg/Lüchow/Uelzen

Prävention Eleonore Tatge +49 4131 8306-2309 E-Mail senden